Garage

Eine Garage bietet eine Abstellmöglichkeit für Fahrzeuge. Die Bauten sind überdacht, mit festen Wänden und einem großen Garagentor versehen und können abgeschlossen werden. Sie bieten dem Fahrzeug Schutz vor den Witterungseinflüssen und vor Diebstahl. Außerdem kann sie als zusätzlicher Lagerungsplatz angesehen werden. In der Bauart der Garagen wird zwischen mehreren Varianten unterschieden:

  • Bentongarage
  • gemauerte Garage
  • Carportgarage
  • Blechgarage
  • Doppelgarage
  • Holzgarage
  • Stahlgarage
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Bau einer Garage

Vor dem Bau einer Garage muss ein stabiles Fundament errichtet werden. Professionelle Bauunternehmen gießen das Fundament in der gewünschten Größe und passen es den späteren Belastungen an. So gerät die Garage später nicht in Schieflage. Die durchschnittlichen Garagenmaße liegen bei 4 x 7,4 Metern. Schon für das Setzen der Bodenplatte wird eine Baugenehmigung benötigt, die von der zuständigen Gemeinde eingeholt werden muss. Die Einfahrt erfolgt durch das Garagentor, welches als Rolltor oder als Schwingtor gewählt werden kann. Schwingtore benötigen Platz unter der Garagendecke, wobei Rolltore platzsparender eingebaut sind. Je nach Garagenmodell ist ein Spitzdach oder eine Dachanpassung mit dem nebenstehenden Gebäude die Lösung. Fertiggaragen besitzen selten ein Dach, sondern werden als eine Art Container geliefert.

Preise einer Garage

Kleingaragen Mittelgaragen Großgaragen
Nutzfläche bis 100 m² über 100 m² über 1000 m²
Preise 500 – 2.000 Euro 2.000 – 4.000 Euro 4.000 – 10.000 Euro und mehr
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Planung der Garage

Für den Bau ist zu berücksichtigen, ob die Garage im Winter beheizt werden muss. Bei Modellen mit Spitzdach ist eine weitere kleine Etage für Stauraum möglich. Bei direkter Lage zum Nachbargrundstück muss eine Einwilligung des Nachbarn vorliegen. Garagentore lassen sich bequem per Fernbedienung steuern, wenn die nötige Elektrik beim Bau berücksichtigt wurde. Ein Bewegungsmelder in der Garage kann Kosten sparen, denn das Licht scheint nur, wenn es benötigt wird.