Saeco Kaffeevollautomat

Saeco besteht seit 1981 und stellt neben Kaffeevoll- und Warenautomaten auch Klimageräte her. Gründer waren Sergio Zapella und Arthur Schmed. Der Marktführer bekam 1987 in Deutschland eine Kooperationsgesellschaft, die Saeco Deutschland. 2009 wurde Saeco Mitglied der Philips Gruppe, so dass seitdem der Saeco Kaffeevollautomat auch über Philips vertrieben wird. Einen Saeco Kaffeevollautomat kann man auch im niedrigen Preissegment finden. Die Geräte für den Privatgebrauch sind mit ungefähr 300 bis 400 Euro vom Hersteller ausgewiesen und können durchaus mit der Espressoqualität eines teuren Gerätes mithalten. Zudem wird die Handhabung bei allen Saeco Kaffeevollautomaten so einfach wie möglich gehalten.

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Eigenschaften

Die Vollautomaten haben ein integriertes Kegelmahlwerk, so dass die Bohnen frisch gemahlen das intensive Kaffeearoma entwickeln können und des Weiteren kann das Mahlwerk dem Kaffeewunsch nach eingestellt werden. Alle Geräte verfügen über eine Vorbrühfunktion, die dazu dient, das Kaffeepulver vor dem eigentlichen Brühvorgang anzufeuchten, um dem Aroma die Möglichkeit der Entfaltung zu geben. Die Brühgruppe ist wartungsarm, da sie herausgenommen werden kann und einfach unter klarem Wasser abgespült wird. Ebenso verhält es sich mit dem Wasserbehälter, der auch herausgenommen werden kann. Der kleinste Saeco Kaffeevollautomat ist der Xsmall, der acht Portionen in seinem Tresterbehälter auffangen und Kaffeebohnen von 180 Gramm fassen kann.

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Neben dem integrierten Milchbehälter gibt es auch die Xelsis Reihe, die den Milchbehälter außenliegend angebracht hat, so dass man den Behälter samt der Milch abnehmen und in den Kühlschrank stellen kann. Die Milch wird durch eine innenliegende Milchdüse eingezogen und zur Crema auf die Kaffeespezialität gebracht. Die Kaffeevollautomaten bestehen alle zum Teil aus Edelstahl und sorgen dafür, dass der Automat nicht nur robust ist, sondern auch eine lange Lebensdauer besitzt. In der Standardausführung können mindestens zwei Tassen parallel zubereitet werden. Die Reinigung wird mittels der Programme übernommen, allerdings nur für die Elemente, die nicht herausnehmbar sind.