Watercooler

Beim Watercooler handelt es sich um einen Wasserspender, der mit einer eingebauten Kühlung ausgestattet ist. Watercooler werden zumeist von Firmen eingesetzt. Für den privaten Gebrauch eignen sich kleinere Tischgeräte. Die Anschaffung lohnt sich jedoch nur, wenn das Gerät häufig genutzt wird.

Die Kühlungstechnik beim Watercooler

Man unterscheidet beim Watercooler zwischen dem Trockenkühler und unterschiedlicher Wasserkühlungen.

Art der Kühlung Prinzip
Trockenkühler Die Kühlschlangen des Kompressors und des Wassers sind in einem Block aus Aluminium eingeschlossen. Da Aluminium über eine relativ geringe Wärmekapazität verfügt, werden nicht die gleichen Kühlleistungen wie bei der Wasserkühlung erreicht.
Wasserkühlung mit Lüfter Diese Form der Lüftung erfolgt über einen elektrischen Lüfter. Die Wasserkühlung mit Lüfter arbeitet geräuscharm und ist in der Lage, die Temperatur des Wassers 10 Grad Celsius unter der Raumtemperatur zu halten.
Wasserkühlung mit Kompressor Die Wasserkühlung mit Kompressor ist die leistungsstärkste Form der Kühlung. Selbst bei hohen Außentemperaturen kann das Wasser auf 8 bis 12 Grad Celsius gehalten werden. Diese Form der Kühlung verbraucht jedoch auch am meisten Energie.
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Einsatzgebiete

Neben kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen bieten sich Watercooler auch für andere Einrichtungen an.

  • Schulen: Studien haben ergeben, dass Kinder seltener unter Übergewicht leiden, wenn es an der Schule einen Watercooler gibt.
  • Seniorenheime: Alte Menschen neigen dazu, zu wenig zu trinken. Durch Watercooler, die einfach zu bedienen sind, werden Sie zur Aufnahme von Wasser animiert.
  • Fitness-Center: Besonders wenn man körperliche Belastungen ausgesetzt ist, muss verbrauchte Flüssigkeit ersetzt werden.

Weitere Einsatzgebiete für Watercooler sind Kindergärten, Kliniken, Produktionsräume, Autohäuser, Frisöre, Verwaltungen oder Hotels.